{"id":3,"date":"2007-02-05T15:29:44","date_gmt":"2007-02-05T14:29:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bnd.at\/wx\/?page_id=3"},"modified":"2009-03-09T02:31:24","modified_gmt":"2009-03-09T01:31:24","slug":"der-wechsel","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.wexel.at\/?page_id=3","title":{"rendered":"Wechsel &#8211; Geographisch"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wexel.at\/wx\/wp-content\/wechsel_berg_in_osterreich.png\" xenlarge=\"100\" class=\"alignright\" title=\"wechsel_berg_in_osterreich\" \/><em>Der Wechsel<\/em> ist der letzte Ausl\u00e4ufer der Ostalpen und liegt im s\u00fcdlichen Grenzbereich von Nieder\u00f6sterreich und der Steiermark. Heute verl\u00e4uft die Grenze zwischen diesen beiden Bundesl\u00e4ndern den Wechselkamm entlang. In Brauchtum, Dialekt, Liedgut und so manchen politischen Entscheidungen lebt aber noch die urspr\u00fcngliche Zugeh\u00f6rigkeit zum Herzogtum Steiermark fort. F\u00fcr die Ausl\u00e4ufer des 100 km s\u00fcdlich von Wien und 100 km n\u00f6rdlich von Graz gelegenen Gebirgsstocks auf der nieder\u00f6sterreichischen Seite bildet Edlitz das <em>Tor in die Bucklige Welt<\/em> und Aspang das <em>Tor zum Wechsel<\/em>. Vor etwa hundert Jahren trugen die Ausl\u00e4ufer des Wechsels auf der steirischen Seite ebenfalls die Bezeichnung <em>Buckelige Welt<\/em>, wurden aber auch <em>Vergessene Welt <\/em>oder, wie heute noch, <em>Joglland<\/em> genannt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wexel.at\/wx\/wp-content\/775px-wechsel_satellitenbild.png\" xenlarge=\"100\" class=\"alignright\" title=\"Wechsel (Satellitenbild)\" \/>\u00dcber den <em>Hollabrunner Riegel<\/em> bei Hochegg steigt der Wechsel Richtung <em>Kampstein<\/em> stetig an und erstreckt sich in ost-westlicher Richtung bis zur <em>Frauenalm<\/em>. Hier sind die f\u00fcr diesen Berg so typischen sanften Urgesteinskuppen mit den weit ausladenden Almwiesen am sch\u00f6nsten zu sehen. Am <em>Dreil\u00e4ndereck<\/em> mit dem <em>Sch\u00f6berlriegl<\/em> \u00e4ndert der Gebirgszug mit dem <em>Arabichl<\/em> abrupt seine Richtung und wechselt in eine Nord-S\u00fcd-Achse, wie dies der urspr\u00fcnglich gebr\u00e4uchliche Name <em>Umschu\u00df<\/em> illustriert.  Mit 1738 m erreicht der heute als <em>Hochwechsel<\/em> bezeichnete Berg seine h\u00f6chste Erhebung.  \u00dcber den Niederwechsel und die <em>Steinerne Stiege<\/em> dreht sich der Gebirgszug wieder Richtung Ost-West, senkt sich zur <em>M\u00f6nichkirchner Schwaig<\/em> und den <em>Aspanger Kogel<\/em> ab und geht \u00fcber in die <em>Bucklige Welt<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wechsel ist der letzte Ausl\u00e4ufer der Ostalpen und liegt im s\u00fcdlichen Grenzbereich von Nieder\u00f6sterreich und der Steiermark. Heute verl\u00e4uft die Grenze zwischen diesen beiden Bundesl\u00e4ndern den Wechselkamm entlang. In Brauchtum, Dialekt, Liedgut und so manchen politischen Entscheidungen lebt aber noch die urspr\u00fcngliche Zugeh\u00f6rigkeit zum Herzogtum Steiermark fort. F\u00fcr die Ausl\u00e4ufer des 100 km s\u00fcdlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.wexel.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}